Analytics/Berichte

Conversation Insights und automatische E-Mail-Berichte zu Ihren Gesprächen.

Die Seite „Analytics-Berichte – Hilfe-Center“ behandelt den in der URL bezeichneten Funktionsbereich. Der vorhandene Inhalt wird um den tatsächlichen Ablauf, die Voraussetzungen und die bekannten Grenzen ergänzt. Die Analytics-Funktionen umfassen KI-Zusammenfassungen der letzten 30 Gespräche. Automatische E-Mail-Berichte sind standardmäßig deaktiviert und müssen ausdrücklich aktiviert werden.

Conversation Insights stellen KI-Zusammenfassungen der letzten 30 Gespräche bereit. Die Ansicht dient dazu, wiederkehrende Themen, offene Vorgänge und auffällige Gesprächsverläufe schneller zu erkennen. Eine Zusammenfassung ist jedoch eine maschinelle Verdichtung und sollte bei wichtigen Entscheidungen immer gegen den vollständigen Gesprächsverlauf geprüft werden.

Automatische E-Mail-Berichte sind standardmäßig ausgeschaltet. Erst nach einem ausdrücklichen Opt-in werden tägliche oder wöchentliche Berichte versendet. Vor der Aktivierung sollten Empfänger und gewünschter Rhythmus kontrolliert werden. Fehlt ein Bericht, ist daher zuerst zu kontrollieren, ob die Möglichkeit wirklich aktiviert wurde und ob die hinterlegte Adresse korrekt ist.

Die Analytics-Seite ist von den exportierbaren Reports zu unterscheiden. Ein Reports-CSV-Export ist im Vorfeld vorhanden, während andere Exportwege fehlen. Insbesondere existieren kein allgemeiner Wissensdatenbank-Export und kein vollständiger Datenschutz-Portabilitätsexport. Die angezeigten Kennzahlen sollten deshalb nicht als universeller Datenexport verstanden werden.

Für eine sachgerechte Auswertung empfiehlt sich ein klarer Zeitraum und ein konkretes Ziel, etwa häufige Anliegen oder Übergaben an Mitarbeiter. Einzelne Ausreißer dürfen nicht überbewertet werden. Werden Ergebnisse geteilt, sind personenbezogene Inhalte zu minimieren und nur berechtigten Personen zugänglich zu machen.

Für die Seite „Analytics-Berichte – Hilfe-Center“ gilt damit: Der vorhandene Kurztext wird zu einer belastbaren Anleitung erweitert, ohne Möglichkeiten außerhalb des bestätigten Produktstands zu versprechen. Maßgeblich bleiben die verifizierten Faktenquellen und die sichtbare Zuständigkeit zwischen Tenant und Zentor. Bei Abweichungen sollten immer genau diese URL, der betroffene Mandant und der beobachtete Schritt genannt werden.

Bei der Arbeit mit „analytics-berichte“ sollte jeder Schritt zunächst mit einem kontrollierten Testfall geprüft werden. Entscheidend ist, dass die sichtbare Einstellung, der tatsächliche Systemstatus und das erwartete Ergebnis zusammenpassen. Bei Abweichungen helfen eine genaue Uhrzeit, der betroffene Mandant, der verwendete Kanal und die unveränderte Fehlermeldung bei der Analyse. Zugangsdaten, Tokens und personenbezogene Inhalte dürfen dabei nicht in Screenshots oder Supporttexte übernommen werden.

Conversation Insights und automatische Berichte einrichtenKI-Zusammenfassungen einzelner Gespräche einsehen und tägliche/wöchentliche E-Mail-Berichte aktivieren.
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