Kanäle verbinden
E-Mail, SMS, WhatsApp und Telegram einrichten und in der Omnichannel-Inbox nutzen.
Die Seite „Kanäle verbinden – Hilfe-Center“ behandelt den in der URL bezeichneten Funktionsbereich. Der vorhandene Inhalt wird um den tatsächlichen Ablauf, die Voraussetzungen und die bekannten Grenzen ergänzt. E-Mail, SMS, WhatsApp und Telegram werden im Dashboard als Kommunikationskanäle verwaltet. Telefonie ist davon getrennt; ihr Umschalter ist ausschließlich im Master-Admin verfügbar. SMS verwendet Twilio, während E-Mail über IMAP und SMTP verbunden wird.
Im Dashboard können E-Mail, SMS, WhatsApp und Telegram eingerichtet und in der Omnichannel-Inbox eingesetzt werden. Telefonie gehört zwar zu den verfügbaren Kanälen, ihr Aktivierungsschalter ist jedoch ausschließlich im Master-Admin im Vorfeld vorhanden. Die Einrichtungsschritte unterscheiden sich deshalb je Kanal.
SMS verwendet Twilio. WhatsApp und Telegram sind live und benötigen die jeweils vorgesehenen Verbindungsdaten. E-Mail wird über IMAP und SMTP angebunden, nicht über Gmail- oder Outlook-OAuth. Vor dem produktiven Einsatz sollte jeder Kanal einzeln mit einer kontrollierten Nachricht getestet werden.
Ein aktiver Kanalstatus bestätigt die Verbindung, aber nicht jede einzelne Zustellung. Providerfehler, falsche Empfängerangaben oder Regeln können weiterhin eine Nachricht verhindern. Tritt Problemen sind Kanal, Richtung, Zeitpunkt und sichtbarer Status getrennt zu dokumentieren.
Die Omnichannel-Inbox bündelt die verbundenen Kanäle. Sie ersetzt nicht die kanalspezifische Einrichtung. Zugangsdaten und Tokens müssen geheim bleiben. Add-ons wie WhatsApp für 39 Euro pro Monat oder SIP-Telefonie für 49 Euro pro Monat benötigen zusätzlich die im Vorfeld vongesehene Aktivierung.
Für die Seite „Kanäle verbinden – Hilfe-Center“ gilt damit: Der implementierte Kurztext wird zu einer belastbaren Anleitung erweitert, ohne Funktionen außerhalb des bestätigten Produktstands zu versprechen. Maßgeblich bleiben die verifizierten Faktenquellen und die sichtbare Zuständigkeit zwischen Tenant und Zentor. Bei Abweichungen sollte immer genau diese URL, der betroffene Mandant und der beobachtete Schritt genannt werden.
Bei der Arbeit mit „kanaele-verbinden“ sollte jeder Schritt zunächst mit einem kontrollierten Testfall geprüft werden. Entscheidend ist, dass die sichtbare Einstellung, der tatsächliche Systemstatus und das erwartete Ergebnis zusammenpassen. Bei Abweichungen helfen eine genaue Uhrzeit, der betroffene Mandant, der verwendete Kanal und die unveränderte Fehlermeldung bei der Analyse. Zugangsdaten, Tokens und personenbezogene Inhalte dürfen dabei nicht in Screenshots oder Supporttexte übernommen werden.