Webhooks
Der aktuelle Stand zu ein- und ausgehenden Webhooks.
Die Seite „Webhooks in der Zentor App – Übersicht“ behandelt den in der URL bezeichneten Funktionsbereich. Der vorhandene Inhalt wird um den tatsächlichen Ablauf, die Voraussetzungen und die bekannten Grenzen ergänzt. Eine Self-Service-Konfiguration für ausgehende Webhooks ist nicht vorhanden. Eingehende Webhooks für Shopify, PayPal und Telefonie sind providerintern eingerichtet und werden nicht als frei konfigurierbare allgemeine Webhook-Funktion angeboten.
Für ausgehende Webhooks gibt es keine Self-Service-Konfiguration im Tenant-Dashboard. Eingehende Webhooks werden für konkrete Provider wie Shopify, PayPal und Telefonie intern genutzt. Tenant-Anwender sollten daher keine frei editierbare Ziel-URL oder allgemeine Ereignisliste erwarten.
Eine Provider-Integration muss über den im Vorfeld vongesehenen Einrichtungsweg aktiviert werden. Signaturen, Zieladressen und technische Zuordnung werden dort gepflegt, wo die jeweilige Integration implementiert ist. Die Hilfeseite darf keine frei konfigurierbare Webhook-Plattform versprechen, weil ein solcher allgemeiner Bereich nicht im Vorfeld vorhanden ist.
Bei einer fehlenden Aktualisierung ist zuerst zu verifizieren, welcher Provider betroffen ist und ob dessen Integration aktiv ist. Daim Anschluss an sind Zeitpunkt und zugehöriger Vorgang zu dokumentieren. Ohne Self-Service-Retry darf ein fehlgeschlagenes Ereignis nicht durch wiederholtes manuelles Auslösen im Produkt ersetzt werden.
Öffentliche Beispiele dürfen keine echten Signaturen, URLs oder Kundendaten enthalten. Wenn ein individueller ausgehender Webhook benötigt wird, ist zwingend zu der Bedarf über Zentor geklärt werden. Die Antwort hängt von der vorhandenen Integration und dem konkreten Ereignis ab; eine allgemeine Verfügbarkeit ist nicht belegt.
Für die Seite „Webhooks in der Zentor App – Übersicht“ gilt damit: Der im Vorfeld vorhandene Kurztext wird zu einer belastbaren Anleitung erweitert, ohne Produktfunktionen außerhalb des bestätigten Produktstands zu versprechen. Maßgeblich bleiben die verifizierten Faktenquellen und die sichtbare Zuständigkeit zwischen Tenant und Zentor. Im Fall von Abweichungen sollten immer genau diese URL, der betroffene Mandant und der beobachtete Schritt genannt werden.
Bei der Arbeit mit „webhooks“ sollte jeder Schritt zunächst mit einem kontrollierten Testfall geprüft werden. Entscheidend ist, dass die sichtbare Einstellung, der tatsächliche Systemstatus und das erwartete Ergebnis zusammenpassen. Bei Abweichungen helfen eine genaue Uhrzeit, der betroffene Mandant, der verwendete Kanal und die unveränderte Fehlermeldung bei der Analyse. Zugangsdaten, Tokens und personenbezogene Inhalte dürfen dabei nicht in Screenshots oder Supporttexte übernommen werden.