On-Premises
Wie Sie den On-Premises-Betrieb im eigenen Rechenzentrum anfragen.
Die Seite „On-Premises-Betrieb – Hilfe-Center“ behandelt den in der URL bezeichneten Funktionsbereich. Der vorhandene Inhalt wird um den tatsächlichen Ablauf, die Voraussetzungen und die bekannten Grenzen ergänzt. On-Premises ist kein Self-Service-Angebot. Es wird im Individuell-Paket über eine Anfrage und ein Beratungsgespräch behandelt. Der Lizenzmechanismus enthält derzeit noch einen Platzhalter-Schlüssel; deshalb darf die Funktion nur als „auf Anfrage, in Einführung“ beschrieben werden. Der bekannte Preis beträgt 299 Euro pro Monat zuzüglich 399 Euro Einrichtung.
On-Premises ist kein sofort aktivierbares Dashboard-Feature. Die Bereitstellung wird im Rahmen des Individuell-Pakets über eine Anfrage und ein Beratungsgespräch vorbereitet. Der bekannte Preis beträgt 299 Euro pro Monat plus 399 Euro Einrichtung. Diese Angaben beschreiben das vorgesehene Modell, nicht eine automatisch buchbare Standardbereitstellung.
Der aktuelle Lizenzmechanismus enthält noch einen Platzhalter-Schlüssel. Deshalb ist On-Premises als „auf Anfrage, in Einführung“ zu beschreiben und nicht als vollständig produktionsreife Selbstbedienungsfunktion. Interessenten sollten Anforderungen an Infrastruktur, Betrieb, Verantwortlichkeiten und gewünschte Integrationen im Beratungsgespräch konkretisieren.
Vor einer Zusage müssen Netzwerk, Hosting, Wartung, Backups, Updates und Zuständigkeiten abgestimmt werden. Die öffentliche Hilfeseite darf keine unbelegten SLA-, Sicherheits- oder Verfügbarkeitsversprechen machen. Auch Produktfunktionsgleichheit mit dem gehosteten Betrieb darf nur zugesichert werden, wenn sie für das konkrete Projekt geprüft wurde.
Eine Anfrage sollte Unternehmen, Ansprechpartner, Zielumgebung, erwartete angemeldete Personenzahl, benötigte Kanäle und besondere Datenschutzanforderungen enthalten. Zugangsdaten oder interne Schlüssel gehören nicht in das Formular. Nach der Anfrage folgt eine technische Bewertung; eine automatische Aktivierung im Tenant-Dashboard findet nicht statt.
Für die Seite „On-Premises-Betrieb – Hilfe-Center“ gilt damit: Der vorhandene Kurztext wird zu einer belastbaren Anleitung erweitert, ohne Möglichkeiten außerhalb des bestätigten Produktstands zu versprechen. Maßgeblich bleiben die verifizierten Faktenquellen und die sichtbare Zuständigkeit zwischen Tenant und Zentor. Bei Abweichungen sollten immer genau diese URL, der betroffene Mandant und der beobachtete Schritt genannt werden.
Bei der Arbeit mit „on-premises“ sollte jeder Schritt zunächst mit einem kontrollierten Testfall geprüft werden. Entscheidend ist, dass die sichtbare Einstellung, der tatsächliche Systemstatus und das erwartete Ergebnis zusammenpassen. Bei Abweichungen helfen eine genaue Uhrzeit, der betroffene Mandant, der verwendete Kanal und die unveränderte Fehlermeldung bei der Analyse. Zugangsdaten, Tokens und personenbezogene Inhalte dürfen dabei nicht in Screenshots oder Supporttexte übernommen werden.