Rollen
Nutzer anlegen, Rollen zuweisen und Teams verwalten.
Die Seite „Rollenverwaltung: Nutzer und Teams verwalten“ behandelt den in der URL bezeichneten Funktionsbereich. Der vorhandene Inhalt wird um den tatsächlichen Ablauf, die Voraussetzungen und die bekannten Grenzen ergänzt. Im Tenant gibt es genau zwei Rollen: Administrator und Mitarbeiter. Granulare Modulberechtigungen existieren nicht. Teams dienen nur zur Gruppierung und lösen keine automatische Zuweisung von Gesprächen oder Aufgaben aus.
Im Tenant gibt es genau zwei Rollen: Admin und Mitarbeiter. Der Admin verwaltet Nutzer und zentrale Einstellungen; Mitarbeiter arbeiten innerhalb der freigegebenen Bereiche. Ein System mit granularen Modulberechtigungen ist nicht vorhanden. Die Rollenverwaltung darf deshalb nicht so beschrieben werden, als könnten einzelne Menüpunkte beliebig pro Person freigeschaltet werden.
Teams dienen der organisatorischen Gruppierung. Sie erzeugen keine automatische Zuweisung von Gesprächen und keine Warteschlangenlogik. Beim Handover gibt es ebenfalls keine automatische Teamverteilung. Zuständigkeiten müssen daher über den tatsächlichen Arbeitsprozess und die sichtbare Live-Inbox organisiert werden.
Beim Anlegen oder Ändern eines Tenant-Anwenders sind E-Mail-Adresse, gewünschte Rolle und Tenant-Zuordnung sorgfältig zu kontrollieren. Ein Rollenwechsel kann den Zugriff auf administrative Möglichkeiten verändern. Nach einer Änderung sollte sich die betroffene Person neu anmelden und kontrollieren, ob der erwartete Bereich sichtbar ist.
Mehrere Mandanten werden serverseitig getrennt. Ein Nutzer mit Zugriff auf mehrere Tenants muss den aktiven Mandanten bewusst auswählen. Teams und Rollen eines Tenants dürfen nicht als globale Berechtigung für andere Mandanten verstanden werden. Im Fall von falscher Sichtbarkeit sind aktive Tenant-Auswahl und Rolle gemeinsam zu prüfen.
Für die Seite „Rollenverwaltung: angemeldete Personen und Teams verwalten“ gilt damit: Der implementierte Kurztext wird zu einer belastbaren Anleitung erweitert, ohne Funktionen außerhalb des bestätigten Produktstands zu versprechen. Maßgeblich bleiben die verifizierten Faktenquellen und die sichtbare Zuständigkeit zwischen Tenant und Zentor. Bei Abweichungen sollte immer genau diese URL, der betroffene Mandant und der beobachtete Schritt genannt werden.
Bei der Arbeit mit „rollen“ sollte jeder Schritt zunächst mit einem kontrollierten Testfall geprüft werden. Entscheidend ist, dass die sichtbare Einstellung, der tatsächliche Systemstatus und das erwartete Ergebnis zusammenpassen. Bei Abweichungen helfen eine genaue Uhrzeit, der betroffene Mandant, der verwendete Kanal und die unveränderte Fehlermeldung bei der Analyse. Zugangsdaten, Tokens und personenbezogene Inhalte dürfen dabei nicht in Screenshots oder Supporttexte übernommen werden.