Kontakt
Sprechen Sie mit unserem Team über Ihren Anwendungsfall – unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
Schreiben Sie uns direkt. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages zurück.
Die Kontaktseite wurde eingerichtet, damit Unternehmen ihre Anwendungsfälle an das Zentor-Team übermitteln können. Die Seite bündelt persönliche Beratung, Demo und direkte schriftliche Kontaktaufnahme. Die hilfreichste Anfrage beschreibt die angestrebten Abläufe, statt nur „ich möchte Informationen“ zu schreiben.
In der Nachricht können die gewünschten Kanäle, die ungefähre Nutzerzahl, die Art der Wissensquellen, benötigte Integrationen und ein Bedarf an mehreren Mandanten genannt werden. WhatsApp, SMS, Telefonbot/SIP, n8n-Automatisierung oder ein On-Premises-Wunsch sollten zusätzlich erwähnt werden. So lässt sich die Starter- von der Individuell-Konfiguration und den manuell zu aktivierenden Add-ons korrekt einordnen.
Im Kontaktformular sollten keine Passwörter, API-Schlüssel, Widget-Tokens, Zahlungsdaten oder unnötige Kundendaten angegeben werden. Wird ein bestehendes technisches Problem gemeldet, genügen Mandantenname, Zeitpunkt, betroffene Funktion und Schritte zur Reproduktion. Vertrauliche Angaben in Screenshots sollten unkenntlich gemacht werden.
Das Formular für die persönliche Beratung erfasst Name, E-Mail, Firma, Telefonnummer und Anliegen. Ohne ausgefüllte Pflichtfelder und Datenschutz-Einwilligung ist keine Übermittlung möglich. Das Absenden des Formulars legt weder automatisch einen Mandanten an noch stellt es ein bindendes Angebot dar. Individuell-Konfigurationen werden manuell geprüft.
Die On-Premises-Option ist kein Self-Service und befindet sich aktuell in Vorbereitung zur Nutzung. Auch Paket-Upgrades und der Kauf von Add-ons erfolgen nicht vollständig selbstbedienend über das Dashboard. Die Kontaktaufnahme dient daher dazu, Konfiguration und Aktivierungsschritte zu klären.
Die auf der Seite genannte Formulierung „in der Regel ein Werktag“ sollte trotz vorhandenem Inhalt nicht als verbindliche Service-Level-Zusage dargestellt werden. Auslastung und Umfang der Anfrage können die Reaktionszeit beeinflussen. Die nach dem Absenden angezeigte Bestätigung sollte aufbewahrt und eine erreichbare geschäftliche E-Mail-Adresse verwendet werden. Ziel der Kontaktseite ist nicht, Verkaufsdruck zu erzeugen, sondern den tatsächlichen Anwendungsfall technisch und geschäftlich korrekt einzuordnen.
Vor dem Absenden kann der Zweck der Nachricht kurz zusammengefasst werden: Neueinrichtung, Integration, Preisgestaltung oder technisches Problem. Diese Einordnung erleichtert die interne Weiterleitung. Statt mehrere Formulare hintereinander für dasselbe Thema zu senden, sollten dieselbe E-Mail-Adresse und derselbe Firmenname wie bei der Erstanfrage verwendet werden; bei Bedarf kann in einer Folgenachricht auf die vorherige Anfrage verwiesen werden.
Bei einem Validierungsfehler des Formulars bleibt der eingegebene Text erhalten, und nur das fehlerhafte Feld wird markiert. Nach erfolgreichem Absenden sollte eine eindeutige Bestätigung erscheinen. Die Seite sollte den nächsten Kontaktschritt beschreiben, ohne den Eindruck eines automatischen Vertrags oder einer sofortigen Aktivierung zu erwecken.
Bei der Kontaktanfrage können bevorzugte Sprache und erreichbare Uhrzeit angegeben werden. Diese Angaben ändern nichts am technischen Inhalt, helfen aber, die Rückmeldung effizienter zu planen. Nicht verpflichtende Felder können leer bleiben; erfundene Angaben sollten nicht eingetragen werden.
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Beispielhafte Annahme: rund 40% automatisierbarer Anteil für Website-, E-Mail- und WhatsApp-Anfragen (branchenüblicher Richtwert, keine Garantie).
Unverbindliche Ersteinschätzung auf Basis Ihrer Angaben. Keine Garantie für tatsächliche Einsparungen — die reale Entlastung hängt von Anfragetyp, Prozessen und Automatisierungsgrad ab.